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Jesus macht alles möglich
1:50

Wir können besser handeln und besser sein

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Wir können besser sein

Inwiefern kann uns die Umkehr dabei helfen, besser zu sein?

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Auf das Sühnopfer Christi bauen

Inwiefern können wir den Erretter besser kennenlernen, wenn wir auf das Sühnopfer Christi bauen?

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Rein gemacht durch Umkehr

Wie kannst du durch Umkehr rein gemacht werden?

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Die Familie Fu

Entdecke, wie du für dich selbst herausfinden kannst, ob es einen Gott gibt.

Wer ist Jesus Christus?
Sohn Gottes

Jesus Christus ist der erstgeborene Sohn Gottvaters im Geist und sein Einziggezeugter im Fleisch. Seine Mutter Maria war sterblich. Sie empfing dieses Kind, gebar es und zog es auf. Sein göttlicher Auftrag war bereits vor der Erschaffung der Welt festgelegt worden.

Lehrer

Jesus war der größte Lehrer, der je gelebt hat, und er unterweist die Menschen auch heute noch. Im Alter von zwölf Jahren unterhielt sich Jesus bereits mit den Schriftgelehrten im Tempel (siehe Johannes 3:2). Sein Wissen verblüffte sie. Sein ganzes Leben lang hielt Jesus denkwürdige Predigten.

Vorbild

Jesus lebte ein vollkommenes und sündenfreies Leben. Er hat uns in vollkommener Weise vorgelebt, wie wir leben sollen. Jede religiöse Handlung muss in seinem heiligen Namen vollzogen werden.

Erretter

Der hebräische Name für Jesus ist Jeshua, was „Erretter“ bedeutet. Seiner Rolle als Erretter wurde Jesus durch sein freiwilliges Sühnopfer und seine Auferstehung gerecht.

Neustart
Jesus Christus nachfolgen

Wer ist Jesus Christus? Jesus ist der Erretter der Welt. Wenn wir ihm folgen, finden wir im Leben mehr inneren Frieden und größeres Glück.

Zu seinen Lebzeiten hat Jesus viele Lehren verkündet. Das Bedeutsamste, was er verkündete, war die Liebe.

Propheten und Apostel der heutigen Zeit sprechen über Umkehr und Wandel

Wenn Jesus Sie und mich also dazu auffordert, umzukehren, fordert er uns auf, unseren Sinn, unsere Erkenntnis und unseren Geist zu ändern – selbst die Art und Weise, wie wir atmen. Er fordert uns auf, die Art und Weise zu ändern, wie wir lieben, denken, dienen, unsere Zeit verbringen, unsere Frau behandeln, unsere Kinder erziehen und sogar unseren Körper pflegen. Nichts ist befreiender, erhebender oder entscheidender für unseren persönlichen Fortschritt, als sich regelmäßig jeden Tag mit der Umkehr zu befassen. Umkehr ist kein Ereignis, sondern ein Vorgang. Es ist der Schlüssel zu Glück und Seelenfrieden. In Verbindung mit Glauben eröffnet uns die Umkehr Zugang zur Macht des Sühnopfers Jesu Christi.

„Wir können besser handeln und besser sein“, Frühjahrs-Generalkonferenz 2019

Das Evangelium Jesu Christi verlangt von uns, dass wir uns ändern. „Kehrt um“ lautet seine häufigste Botschaft, und umzukehren bedeutet, alle Gewohnheiten und Gebräuche aufzugeben – persönliche, familiäre, kulturelle und landestypische –, die den Geboten Gottes entgegenstehen. Der Zweck des Evangeliums besteht darin, aus gewöhnlichen Geschöpfen celestiale Wesen zu machen, und das erfordert Veränderung. …

Jesus hat uns das Gebot gegeben, einander zu lieben, und wir zeigen diese Liebe dadurch, dass wir einander dienen. Uns ist auch geboten worden, Gott zu lieben, und diese Liebe zeigen wir, indem wir seine Gebote halten (siehe Johannes 14:15) und indem wir unablässig von unseren Sünden umkehren. Umkehr ist mehr, als nur von unseren Sünden zu lassen. Im weitesten Sinn erfordert sie Wandel. Wir müssen all unsere Traditionen aufgeben, die den Geboten Gottes entgegenstehen. Sobald wir ohne Abstriche handeln, wie es das Evangelium Jesu Christi vorsieht, werden wir „Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes“ (Epheser 2:19).

„Umkehr und Wandel“, Herbst-Generalkonferenz 2003

Mehr Heiligkeit erlangt man nicht, indem man einfach nur darum bittet. Vielmehr muss man tun, was erforderlich ist, damit Gott uns wandeln kann.

„Heiligkeit und der Plan des Glücklichseins“, Herbst-Generalkonferenz 2019

Mit unserer Bereitschaft, wahrhaft umzukehren, zeigen wir … unsere Dankbarkeit für das Geschenk Gottes und die Liebe des Erlösers und das Opfer, das er für uns erbracht hat. Die Gebote stellen unseren Glauben, unseren Gehorsam und unsere Liebe zu Gott und Jesus Christus auf die Probe, aber sogar noch wichtiger ist, dass sie uns Gelegenheit bieten, die Liebe von Gott bewusst zu erfahren. …

Denken Sie daran: Der Himmel wird nicht von Geschöpfen bewohnt werden, die nie Fehler gemacht haben, sondern von solchen, die erkannt haben, dass sie vom Kurs abgewichen sind, und die dann Korrekturen vorgenommen haben, bis sie wieder im Licht des Evangeliums waren.

Je mehr wir die Worte der Propheten ehren und sie umsetzen, desto besser erkennen wir, wenn wir vom Kurs abweichen – selbst, wenn es nur ein paar Grad sind.

„Nur ein paar Grad“, Frühjahrs-Generalkonferenz 2008

Der Aufruf, umzukehren, ist selten eine züchtigende Stimme, sondern eher eine liebevolle Aufforderung, sich umzudrehen und sich Gott wieder zuzuwenden. Diese Aufforderung ist der Ruf eines liebevollen Vaters und seines einziggezeugten Sohnes, mehr aus uns zu machen, uns in höhere Sphären zu begeben, uns zu ändern und glücklich zu werden, indem wir die Gebote halten. Als Jünger Christi genießen wir die Segnung der Umkehr und die Freude der Vergebung. Dies wird ein Teil von uns und prägt unser Denken und Fühlen. …

Die meisten kehren im Stillen und Verborgenen um; sie suchen die Hilfe des Herrn täglich, um nötige Änderungen vorzunehmen.

Für die meisten ist Umkehr eher eine Reise als ein einmaliges Ereignis. Sie ist nicht einfach. Es ist schwer, sich zu ändern. Dazu muss man bei Gegenwind laufen und gegen den Strom schwimmen. Jesus hat gesagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Umkehr bedeutet, sich von Dingen wie Unehrlichkeit, Stolz, Groll und unreinen Gedanken abzuwenden; und man muss sich der Freundlichkeit, Selbstlosigkeit, Geduld und Geistigkeit zuwenden. Es bedeutet, sich Gott erneut zuzuwenden. …

Die Umkehr verändert nicht nur uns selbst, sondern hilft auch unseren Lieben. Durch unsere aufrichtige Umkehr werden gemäß dem Zeitplan des Herrn nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Kinder und Kindeskinder von den ausgestreckten Armen des Erlösers berührt. Umkehr bedeutet immer, dass uns mehr Glücklichsein erwartet.

„Kehrt um, damit ich euch heile“, Herbst-Generalkonferenz 2009

Unser Verhalten zu ändern und auf den richtigen Weg zurückzukehren, sind ein Teil der Umkehr, aber nicht alles. Zur wahren Umkehr gehört auch, dass wir unser Herz und unseren Willen Gott zuwenden und der Sünde entsagen. Laut Ezechiel bedeutet umkehren: „[Man] gibt sein sündhaftes Leben auf, handelt nach Recht und Gerechtigkeit, gibt … das Pfand zurück, … richtet sich nach den Gesetzen, die zum Leben führen, und tut kein Unrecht mehr.“ …

Wahre Umkehr muss Glauben an den Herrn Jesus Christus umfassen, Glauben daran, dass er uns ändern kann, Glauben daran, dass er uns vergeben kann, und Glauben daran, dass er uns dabei hilft, weitere Fehler zu vermeiden. Solcher Glaube lässt das Sühnopfer in unserem Leben wirksam werden. Wenn wir etwas mit der Hilfe des Heilands „im Nachhinein erkennen“ und umkehren, können wir Hoffnung auf seine Verheißungen und die Freude der Vergebung spüren. Ohne den Erlöser verpuffen die der Umkehr innewohnende Hoffnung und Freude, und die Umkehr selbst wäre lediglich eine erbärmliche Verhaltensanpassung. Aber durch Glauben an den Herrn bekehren wir uns und erkennen seine Fähigkeit und Bereitschaft, Sünde zu vergeben. …

Suchen wir nicht nach Ausreden, sondern entschließen wir uns zur Umkehr. Durch die Umkehr können wir in uns gehen, wie es der verlorene Sohn in dem bekannten Gleichnis tat, und über die ewige Bedeutung unserer Taten nachdenken. Wenn wir verstehen, wie sich unsere Sünden auf unser ewiges Glück auswirken, empfinden wir nicht nur wahrhaft Reue, sondern bemühen uns auch, besser zu werden. …

Dass wir umkehren können, ist die „gute Nachricht“ des Evangeliums! Unsere Schuld kann weggefegt werden. Wir können von Freude erfüllt werden, Vergebung für unsere Sünden empfangen und „Frieden im Gewissen“ haben. Wir können von der Hoffnungslosigkeit, die mit Sünde einhergeht, und der Knechtschaft der Sünde befreit werden. Wir können mit dem wunderbaren Licht Gottes erfüllt werden und leiden „keinen Schmerz mehr“. Umkehr ist durch den Erretter nicht nur möglich, sie erfüllt uns auch mit Freude.

„Umkehr – eine Entscheidung, die uns mit Freude erfüllt“, Herbst-Generalkonferenz 2016

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Gott ist unser Vater. Er hat die Welt und jeden von uns erschaffen. Er kennt Sie und liebt Sie.
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